WOGRA-Mitarbeiter im Interview

Werkstudent Eduard Kesler

Karriere: Interview Eduard Kesler
Hallo Edi, Du bist nun knapp 1 Jahr bei WOGRA. Bei welchen Projekten hast Du bereits alles mitgearbeitet?

Die meiste Zeit unterstütze ich die Entwicklung des innovativen WOGRA Modelling Systems (WMS). Dabei konnte ich mich um Anforderungen wie die Internationalisierung (I18N), Benutzerverwaltung oder „white-labeling“ kümmern, so wie viele andere modulare Aufgaben.

Ebenso hatte ich die Möglichkeit in Eigenregie komplexere Themen, wie ein komplettes Webfrontend für die Serverkonfiguration und Überwachung zu realisieren.

Nebenbei habe ich auch die Möglichkeit, mich an anderen Projekten wie dem SportBrain-Quiz für die Stadtsparkasse zu beteiligen.

Inwieweit helfen Dir die Inhalte des Studiums als Werkstudent bei WOGRA weiter?

Die Studieninhalte können nur anreißen, was in der Praxis verlangt wird oder verlangt werden kann. Oft heißt es in Eigeninitiative bestimme Themengebiete konkreter auszuarbeiten oder zu vertiefen. Dabei bietet WOGRA eine sinnvolle Ergänzung zum Studium, da ich die Möglichkeit habe, aus vielen offenen Problemstellungen, eine für mich anspruchsvolle und Interessante Aufgabe heraus zu suchen und diese dann in einem angenehmen Arbeitsumfeld zu lösen. Ebenso profitiere ich von der großen Kompetenz der Kollegen, welche auch bei Studieninhalten hilfsbereit zur Seite stehen.

Wie bist Du eigentlich zu WOGRA gekommen?

Mir wurde WOGRA von einem anderen Studenten empfohlen, was ich übrigens auch immer wieder mache. Durch den harmonischen Umgang im Büro, die Hilfestellung bei allen Fragen und die spannenden Projekte gehe ich gerne zum Arbeiten.