WOGRA WMS

Deklarativer und modellbasierter Entwicklungsansatz

 

WMS ist ein deklarativer Entwicklungsansatz, der sich zum Ziel setzt Software in höherer Qualität und in kürzerer Zeit auszuliefern. Mit WMS werden große Teile der Software modelliert und nicht per Hand programmiert. Der Vorteil ist, dass auf Knopf Druck Funktionen wie Speicherung in einer Datenbank, revisionssichere Datenhaltung und Datensicherheit integriert sind, die bei der konventionellen Softwareentwicklung per Hand programmiert werden. Da in WMS viele Prüfungen enthalten sind, können die Entwickler über einfache Methoden sicherstellen, dass die Datenstrukturen logisch richtig sind.

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So ist es möglich, dass einfache Datenverwaltungsanwendungen ohne eine Zeile Programmcode entwickelt werden können. Für komplexerer Applikationen haben wir eine objektorientierte Form von Javascript etabliert, mit dessen Hilfe komplexe Programmlogiken implementiert werden können. Dieser Programmcode wird zur Laufzeit interpretiert und ausgeführt.

Weitere Informationen in englischer Sprache finden Sie unter

http://www.wms-project.com.

Der WMS-Mehrwert in Zahlen:

Reduzierung des Testsaufwands - 90%
Reduzierung der Fehleranzahl - 80%
Reduzierung der Entwicklungszeit - 70%
Einsatzmöglichkeiten auf unterschiedlichen Endgeräten - 100%

Mit WMS kann man Applikationen mit folgendem Funktionsumfang und Hilfsmitteln entwickeln:

  • Modellierung von Objektorientierten Datenstrukturen
  • Mandantenfähigkeit
  • Benutzerverwaltung / Rollenkonzept mit feingranularem Berechtigungsmanagement
  • Integration von Import Funktionen
  • Integration von Export (CSV, XML, HTML, Json) Funktionen
  • Integrierte Suche
  • Revisionssicherheit (durch Änderungsverfolgung)
  • Internationalisierung
  • Nutzbar als Cloud, Client/Server und Einzelplatzversion
  • Versionsverwaltung
  • Offene SST zur Datenkommunikation
  • Entwicklung eigener Benutzeroberflächen für alle Plattformen
  • Definition von Auswertungen und Sichten auf Daten.
  • Implementierung von Funktionen mit Javascript
  • Einsatz von Validierungen zur Sicherstellung der Datenkonsistenz
  • Applicationserver mit HTTP(S) Rest Implementierung
  • WOGRA Query Language (Objektorientierte Abfragesprache ähnlich SQL)
  • Entwicklung und Integration von eigene Plugins ähnlich wie bei OSGi möglich
  • Geschäftsprozessmodellierung und Ausführung
Für diese Anwendungsfälle eignet sich das WOGRA Modelling System besonders gut:
  • Verwaltungsapplikationen (z.B. Datenarchivierung, Anträge, Stammdatenverwaltung)
  • Vertriebsanwendungen
  • Management-Software
  • Individuelle Lösungen für CRM, Warenwirtschaft, Projektmanagement
  • Prozesssteuerung
  • Informationssysteme
  • Webportale und -anwendungen aller Art
  • Anwendungen die enge Schnittstellen mit andern Systemen benötigen
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WMS versetzt uns in die Lage in wesentlich kürzeren Zeit Software mit hohem Qualitätsstandard für nahezu alle Endgeräte mit einer Codebasis zu entwickeln. Damit können Sie ihre Software wesentlich schneller zur Prozessoptimierung einsetzen und erreichen schneller den Return On Invest. Außerdem führen Sie automatisch die Möglichkeit für Ihre Mitarbeiter ein, von jedem Ort und zu jeder Zeit mit dem Endgerät ihrer Wahl die Applikationen zu verwenden.

Durch die Modellbasis kann WMS auch sehr leicht und einfach an weitere bzw. sich ändernde Anforderungen angepasst werden.

Eine Vielzahl von Modulen (wie zum Beispiel Report Engine) erweitern WMS dynamisch und können zur Laufzeit an und ausgeschalten werden.

WMS kann von einer lokalen Dateidatenbank über Relationalen Datenbanken bis hin als skalierbare Cloudlösung im Rechenzentrum betrieben werden.